KUNDENDIENST DER ZUKUNFT

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Seien wir ehrlich. Heutzutage muss man sich Kundenzufriedenheit und -treue mühsam erarbeiten. Mit nur einem Mausklick können Kunden Marken und Produkte wechseln, Zusicherungen und Verträge stornieren sowie technische Serviceanrufe ablehnen.

RETARGET IM STATIONÄREN HANDEL. WIE GEHT DAS?
Am Beispiel des US-Händler Jo-Ann.

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Jo-Ann (Stoff und Kunsthandwerk Läden) will seine Instore-WLAN-Nutzer bzw. Kunden mit Anzeigen online „retargeten“. Jo-Ann hat vor kurzem WLAN in allen seinen 850 Filialen in den USA frei angeboten, was die Firma für jeden modernen Einzelhändler für unabdingbar hält.

Mitten ins Geschehen: Storytelling im Pop-up Store.

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Wenn der Konsument nicht zum Shop kommt, kommt der Shop eben zu ihm. Was früher der Promotionstand war, den man zum Höhenpunkt der jeweilen Shoppingsaison im von Menschen nur so wimmelnden Einkaufszentrum antraf, funktioniert heute als Pop-up Store deutlich besser.

AUGMENTED REALITY – VORTEILE FÜR HANDEL UND SHOPPER.

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Technologien verändern sich schnell und wie immer bemüht sich der Handel, mit ihnen Schritt zu halten. Sich technologische Innovation zu Nutze zu machen, um ein bestmögliches Einkaufserlebnis zu gewährleisten, entwickelt sich immer mehr zum Erfolgsschlüssel im Einzelhandel.

WARUM VIELE ERST INS GESCHÄFT GEHEN, BEVOR SIE ONLINE KAUFEN.

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Mehr als 55% aller Konsumenten besuchen ein Ladengeschäft, bevor sie schließlich online einkaufen – was die Idee bestärkt, dass sowohl Ladenfilialen als auch nahtlose Omnichannel-Erlebnisse für den modernen Handel heute entscheidend sind.

WEG VOM SCHECK: 3 NEUE ANSÄTZE FÜR „TUE GUTES UND SPRICH DARÜBER“

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Besonders zum Jubiläum investiert der Handel gerne mal Tausende von Euros, um sie ganz klassisch per XXL-Scheck an eine soziale Einrichtung zu spenden. Trotz Pressebericht und Vermarktung z.B. auf der eigenen Website verpufft der positive Effekt dann spätestens nach zwei Wochen. Gut, dass es auch anders geht.

MEHR MARKETING, WENIGER VERKAUFSGESPRÄCH – EINE STRATEGIE, DIE SICH AUSZAHLT

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Für Unternehmen ist Zeit meist die knappste Ressource. Deshalb sollten Sie versuchen, jede Minute so effektiv wie möglich zu nutzen. Dies bedeutet: Verwenden Sie weniger Zeit für den Verkauf und investieren Sie diese lieber in das Marketing. Marketing bedeutet Wachstum, Verkauf alleine nicht.

TRANSPARENZ & BELOHNUNG: 2 TRENDS IM UMGANG MIT KUNDENDATEN.

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Weil durch die Datenschutz-Grundverordnung der EU ab 2018 unbegrenztes Ausspähen und Vermarkten von Kundendaten verboten sein wird, haben sich jetzt auch die Mobilfunk-Experten auf dem Mobile World Congress in Barcelona vom 27.02. bis 02.03.2017 mit dem Thema befasst.

DREI PROGNOSEN ZUR ZUKUNFT DES EINZELHANDELS – SO SIEHT ES DER CEO VON WALMART.

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Woran denken wir Deutschen, wenn wir Walmart hören? So mancher erinnert sich sicher an das kurze Intermezzo des US-Konzerns Mitte der 90er Jahre, als Walmart versuchte, bei uns Fuß zu fassen und scheiterte. Aus der Ferne sehen wir heute den Einzelhandelsriesen meist kritisch.

CO-CREATION – EINE VISION FÜR DEN EINZELHANDEL?

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Als ich im Januar bei der  großen Convention des US-Einzelhandelsverband („National Retail Big Show“) in Manhattan war, habe ich ebenfalls einige PoS besichtigt. Zwei von denen, die ich besuchte, hatten einen einzigartigen Ansatz – der auch für den deutschen Einzelhandel in Zukunft wichtig ist. Von einem glaube ich sogar, dass er unglaubliches Potential hat: die Co-Creation.

Neue Herausforderungen für den Handel: Unsere Top-4-Trends.

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Mit Trends ist es wie mit dem Wetter. Wer aktuelle Strömungen und Bedingungen auf dem Schirm hat, kann ziemlich genau vorhersagen, wo und wann der Regen fallen wird. Genauso funktioniert es mit Trends. Vorausgesetzt, man beobachtet konsequent das derzeitige Kundenverhalten und seine Entwicklung.

WAS IST CO-CREATION?

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Jedes neue Jahr bringt Veränderungen mit sich. Verändertes Kundenverhalten. Neue Marketingtools. Neue Möglichkeiten. Erfolgreich im Handel ist der, der sich anpasst, Bedürfnisse smart erfüllt und dem Wettbewerb voraus ist.

Dezentrales Marketing für EURONICS XXL Neu-Neu-Ulm.

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Nationale Markenarbeit ist für Händlermarken unverzichtbar. Denn davon profitiert jeder Markenteilnehmer, egal wo. Nationale Kampagnen verführen den einzelnen Händler aber auch dazu, das regionale Marketing zu vernachlässigen. Das betrifft weniger Filial- bzw. Franchiseketten sondern meist Verbände/Genossenschaften.  Bei der zweiten Gruppe ist letztendlich der einzelne Unternehmer der Entscheider, wenn es um das Marketing vor Ort geht. Neben einigen Vorteilen sind die Nachteile offensichtlich: Heterogene Markenarbeit – jede Aktivität zeigt die nationale Marke anders – und eine inkonsequente Umsetzung der Markenstrategie. Dass es auch anders geht, beweist EURONICS mit der Eröffnung eines EURONICS XXL in Neu-Ulm: Kein Regiebetrieb sondern ein Mitgliedshaus.